sharpie im arbeitsoverall zimmert einen holzrahmen

wir bauen noch.

die werkstatt, die boxen, die letzten details.
wir öffnen am 01.12.2026.

schau dich um. bestellen kannst du ab dem launch-tag.

wir schreiben dir am launch-tag. wer früh dabei ist, bekommt etwas.

so funktioniert's →

(we)

wer steckt hinter den steinen?

sharpie mit ausgestrecktem arm
  1. 2016

    die wg-küche.

    ich bin mit zwei freunden in eine wg gezogen.
    beide brachten wunderschöne japanische messer mit.
    danach fühlte sich nichts anderes mehr richtig an.

    freunde sitzen in der wg auf dem küchenboden, schwarzweiss
  2. 2020

    unser erstes set.

    meine freundin (heute meine frau) und ich zogen zusammen.
    die guten messer blieben bei meinen freunden.
    uns blieben alte, stumpfe.
    also war eines der ersten dinge, die wir zusammen kauften
    ein ganzes set japanischer messer.

    abend am holztisch mit weingläsern, schwarzweiss
  3. ein paar jahre später

    stumpf. schon wieder.

    auch unser set wurde stumpf.
    ein reisender scherenschleifer kam ins dorf, also haben wir es versucht.
    es war einfach nicht, was wir uns erhofft hatten.
    danach blieben die messer stumpf.
    lange.

    wohnungsküche mit holzkücheninsel, schwarzweiss
  4. die diy-phase

    stundenlang geschliffen.

    ein freund hatte ein schleifsystem.
    ich habe stunden daran verbracht.
    eine woche scharf, dann wieder stumpf.
    wie sich herausstellte: entgraten ist ein handwerk für sich.

    nahaufnahme einer damaststahlklinge mit kratzern vom selber schleifen, schwarzweiss
  5. weihnachten 2025

    das geschenk, das keines wurde.

    meine frau wollte mir einen schleifer schenken.
    ich sagte nein.
    und suchte stattdessen online.
    nach einem weg, messer schleifen zu lassen – einfach, von zu hause aus und richtig gut.
    es gab keinen.

    jacques schaut auf sein handy, schwarzweiss
  6. 2026

    also haben wir ihn gebaut.

    eine kleine werkstatt in uznach.
    drei tormeks mit verschiedenen steinen.
    ein bandschleifer und maschinen zum polieren.
    eine handvoll japanischer steine.
    und eine box, die zu deiner couch kommt und wieder zurück.

    werkstatt mit messern an der magnetleiste und schleifmaschine, schwarzweiss
schwarzweiss porträt von jacques mit mütze und brille

im letzten jahr habe ich mit so vielen menschen gesprochen, die an ihren messern hängen.

was ich gelernt habe: man behält küchenwerkzeug nicht, weil es teuer war.

man behält es, weil es geschichten trägt.

das hat das alles für mich noch spannender gemacht.

wir sind da, damit genau diese geschichten weitergehen.

– jacques